Gelenkigkeit der Münklers beim Basteln „Der neuen Deutschen“

Gelenkigkeit Marina und Herfried Münklers beim Modellieren „Der neuen Deutschen“

Maina und Herfried Münkler Buch: „Rückkehr der Deutschen an der Europäer Statt?“

Wenn die Münklers auch zu gelenkigen Instrumenten aus dem Werkzeugkasten historischen Unvermögens der EU und Deutschlands greifen, anders als die Bundeskanzlerin, nicht ihren Appell „Wir schaffen das“ nach Kräften unterfordert vergeigen, sondern Flötentöne „Wir schaffen“ ohne ein „das“ intonieren, bleibt es doch die alte Leier, angesichts des unorchestrierten Europa, dessen Kapital im Handels- und Leistungsbilanzüberschuss der Superwirtschaftsmacht Deutschland in Höhe von 300 Miliarden €/anno alljährlich ungenutzt versenkt wird, Da fehlt, wo es hingehört, um Arbeitsplätze, Allgemein- , Vermögens- und Familienbildung in ganz Europa zu gründen, damit auch dort Arbeitslose, Geflüchtete, Asylbewerber wieder in Arbeit zum Auskommen mit ihrem Einkommen beim Broterwerb gelangen, Renten wieder existenzsichernd erhöht werden können.

Professoren- Ehepaar Marina und Herfried Münklers Buch „Die neuen Deutschen“, die eilig krasse Offenbarung der neuen Gelenkigkeit deutscher Professoren/innen, deutscher Außenpolitik aus einem Guss von Wirtschafts- , Finanz- , Sozial- , Innen.- , Sicherheits- , Standort- , Familien- , Entwicklungs- und Kulturpolitik mit dem Heiligenschein der „Inetgration“ versehen, eine Lanze zur Ausweitung von Kampfzonen zu brechen

Münkler Buch: Rückkehr der Deutschen an der Europäer Statt ?

Die naßforsch krasse Art des professoren Ehepaars Münkler, sich nach dem Credo,

„Wenn Du ein Problem nicht lösen kannst, löse Dich von dem Problem, bevor Du selber zum Problem wirst,“

nämlich vom Problem vergeblicher Vereinheitlichung der Sozial- , Rechtsstandards der Lebensberverhältnisse Europas und suche Dein Heil in der kleinen Lösung congenialer Suche nach den „Neuen Deutschen“ aus aller Herrenländer?,

Gab es das nicht schon einmal?, wie einst 1971 mit der kleinen kaiserlich königlich fürstlichen Einheit Deutschlands, statt der europaweit Republikanischen, durch die Ausrufung des Zweiten Deutschen Kaiserreiches im Spiegelsaal des Schlosses zu Versailles auf französischem Boden nach der Niederschlagung der Grand Nation?
Von wegen, das sich die Deutschen 1971 vom Pronlemfall Europa gelöst hätten, die Deutschen wurden zum Problemfall Europas und werden es durch die Suche des Professoren Ehepaars Marine und Herfried Münkler nach den „Neuen Deutschen“ totaler beim Kampf um Standorte für reguläre und prekäre Arbeitsplätze sein denn je zuvor. denn die europaweit ausgebreitete Kuhhaut, auf der Arbeitsplätze Platz nehmen wollen und könnten, wird, angesichts aufgebauter Überkapazitäten in Undustrien Handel, Gewerbe, Verkehr, Dienstleistungen in Europa immer kleiner und kürzer

Marina und Herfried Münkler lassen die „Deutschen“ in „Alten Leder- Schläuchen“ wieder auferstehen und kreieren „Die Neuen Deutschen“ als die gelenkig Schlauen

Als Roter Hauch durchweht das Buch „Die neuen Deutschen“ des Professoren- Ehepaars Marina und Herfried Münkler der Atem der

Pascalschen Wette

„Glauben im „So als ob“, ich tue das eine, ohne das andere zu lassen, dass ich glaube, sowohl als auch, dass ich nicht glaube und fühle mich gleichermaßen den großen Mehrheiten der Gläubigen wie Nicht- Gläubigen zugehörig?“

befeuert durch das in der Untergrundsee anschwellende „Thundering both“, das „Donnernde sowohl als auch“ gegenwärtiger Regierungspolitik der Großen Koailtion, gleich um welches Thema es geht, das Eine zu tun, und zu propagieren, ohne das andere zu lassen und floskenhaft populisitsch in hoher Tonlage zu fordern.
.
„Man muss nur bis drei zählen können, um einzusehen, dass wir ein Einwanderungsgesetz brauchen“: verkündet das Ehepaar Marina und Herfried Münkler.

Sie betonen in Ihrem Buch „Die neuen Deutschen“: „Wir haben ein politisches Buch geschrieben, kein erbauliches“.

Das ist der Anspruch, den Erbauungsliteraten wie Political Animals gleichermaßen als Steilvorlage nehmen, ihr Buch an diesem Anspruch zu messen, d. h. hochzujubeln oder schrill zu verwerfen.

Schon werden sie in der Faz von Christian Geyer-Hindemith gefragt:

„Ist Ihr Buch aber nicht vor allem dies: erbaulich, ein Stück politische Erbauungsliteratur? Haben Sie nicht 500 Jahre nach „Utopia“ von Thomas Morus das Genre der Sozialutopie neu belebt? Indem Sie ein 300 Seiten langes „Wir schaffen das“ verfassten?“

Worauf Marina Münkler entgegnet: „Uns kam es darauf an, die Fragen der Flüchtlingspolitik in einen diskursiven Rahmen zu stellen, nach dem man in der politischen Auseinandersetzung oft vergeblich sucht. Deswegen haben wir uns auch davor gehütet, unser Buch in der Weise zu einem politischen Buch zu machen, dass wir uns auf einzelne Parteien, einzelne Personen in den Parteien festgelegt hätten. Das ist nicht unsere Absicht.“

Gleichwohl ist ihr Buch dazu aufgelegt, das bisherige fruchtliose Gezänke und Gezeter unter den Parteien im Bundestag, Landtagen hier argumentativ im Niveau anzuheben, dort provokativ unbefangen gelenkig zu unterbieten, schlussendlich aber doch nur prolongierend für unendlich fruchtlose Debatten- Runden bis zum Erschöpfungsschweigen, wie der CDU- Grande, Peter Hintze das deutsch- europäische Dilemma nennt, zu munitionieren.

Und dabei den wirklichen Zusammenhang zu marginalisieren, als handle es sich um Pending, den die hohe Zahl an Geflüchteten aus Krisen- und Kriegsgebieten im Nahen, Mittleren Osten, im Kaukasus, der Ukraine, Afghanistan, Afrika beleuchtet, nämlich die asymmetrisch unterschiedliche Wirtschaftslage und Finanzkraft Deutschlands gegenüber anderen EU- Ländern mit seinem Handels- und Leistungsbilanzüberschuss in Höhe von 300 Milliarden €/anno (China „nur“ 260 Milliarden €/anno) ,relativ hohem Beschäftigungsgrad, gemessen an den Arbeitslosenzahlen der übrigen europäischen Länder inner- und außerhalb der EU, mit 15 Millionen arbeitslosen Jungerwachsenen, bei trotzdem 2.6 Millionen von der Bundeagentur für Arbeit (BA) eingeräumten Arbeitslosen, 6- 7 Millionen Unterbeschäftigten in Bund, Ländern und Kommunen.

Wer diesen vernachlässigten Zusammenhang beim Lesen des Buches im Hinterkopf behält, gerät in Gefahr, ungerechterweise das ganze Münkler Buch selber zum Pending im Wert von Altpapier in die Tonne t zu drücken. Zu Handlungsanweisungen bei der Integration von Alt- Deutschen wie solchen, die es als Geflüchtete irgendwann über den Hoffnungslauf als „Neue Deutsche“ werden wollen, taugt es konkret sehr wohl und alle Mal, wie BILD schreibt

Interessant ist der Hinweis im Buch, dass es in Mittlel – und Kleinstädten nicht selten besser möglich wäre, Geflüchtete, Einwanderer zu integrieren, als in den Ballungsgebieten, in Metropolen Berlin, Frankfurt(Main, Duisburg, Gelsenkrichen, München, Hamburg, vorrausgesetzt, es gibt dort freigewordenen Wohnraum, Arbeitsplätze.

Was es tatsächlich in Goslar und weiteren 400 Mittel- Städten mit etwa 50 000 Einwohnern in Deutschland gibt, wie der Goslaer Bürgermeister in der Deutschlandfunk Sendung „Kontrovers“ vor zwei Wochen zu berichten wusste. Der, wie der Schleswig- Holsteinische Ministerpräsident Thorsten Albig klagt, dass der Bund, trotz dringlich wiederholter Anfrage, keine Geflüchteten zuweist,.

In Portugal gibt es Städte, die für die Aufnahme von tausenden Geflüchteten Ressourcen aufgebaut haben, denen Brüssel trotz Anfrage, ebenfalls keine Geflüchteten zuweist.

Was ist da los?

Von diesen Nöten der Mittel- Städte, die sich durch Zuweisung von Geflüchteten als zukünftige Einwohner und Arbeitnehmer, neben ansteigenden Finanzströmen vom Bund über den Länder- Finanzausgleich, aus Brüssel über die Regionalförderung einen wirtschaftlichen Aufschwung erwarten, steht in diesem Münklerischen Buch nichts. Warum? Geht es doch um Schonung der Altparteien in Bund, Ländern, in Brüssel. die zuweisungsberechtigt sind?

Immerhin rafft sich Herfried Münkler zu alter Entrüstung auf:

„Natürlich gab und gibt es in der Bundesrepublik Deutschland eine Lebenslüge, eine politische Lebenslüge. Die heißt: Wir sind kein Einwanderungsland.“ Das war es denn aber auch schon.“Viele Fragen offen, wir schauen betroffen!“

So konstatiert die Faz im Gespräch mit dem Ehepaar Münkler:

„Sie erwähnen durchaus das migrationspolitische Grundproblem, nämlich dass hier Einwanderung im Modus des Flüchtlingszuzugs geschieht, dass also die Asylgesetzgebung zweckentfremdet wird. Aber gleichzeitig tut Ihr Buch so, als sei das ein Problem der gesellschaftlichen Debatte. Warum schonen Sie die Politik und ihre Protagonisten?“

Darauf weiss Herfried Münkler nur alte Antworten von den Lebenslügen der Deutschen, und begibt sich in das moralisierend nicht zielführende Dilemma der Bundeskanzlerin, statt, anders als Angela Merkel,

– Immerhin ist Deutschland, neben anderen, Interventionspartei in Syrien und in besonderer Weise außerordentlich durch die Haager Landkriegsordnung für den Schutz, die Versorgung, Unterkunft medizinische Behandlung der Zivilbevölkerung in der Pflicht. –

klar zwischen Kriegsflüchtlingen aus Syrien zu unterscheiden, die widerrechtlich, entgegen Genfer Flüchltingskonventuin, in Deutschland nicht unbürokratisch zeitnah als „Gruppe“ für drei Jahre mit Niederlassungsrecht, Arbeits- und Nachzugserlaubnis von direkten Angehörigen, bei Verbot politischem Betätigung im Ankunftsland, versehen werden, sondern durch das Nadelöhr personenbezogen . z. T. jahrelanger Asylverfahren gezwängt werden

„Warum setzen Sie der Politik dann aber nicht die Pistole auf die Brust und fordern eine Einwanderungsgesetzgebung?“ werden die Münklers in der Faz gefragt.

Und wissen nicht wirkilich eine Antwort, weil sie zu aymmetrisch durch die Bundeskanzerin Merkel mit ihrem Appell „Wir schaffen das“ wie viele andere durch alle Parteienränge, Medien demobilsiert sind, die ganze prekäre Debatte unter der Deutschen Käseglocke Richtung Brüssel nicht zu lüften wissen, von der Polltik die direkte Aktivierung der EU- Massenzustromrichtinie 2000 aus den Lehren des Jugoslawienkrieges 1992- 1999 mit ihrem Verteilungsmechanismus von Kriegsflüchtlingen auf 28 EU- Länder nach Wirtschafts- , Finanzkraft, Bevölkerungs- und Arbeitslosenzahl, durch die EU- Kommission zu fordern.

Im Buch wird nicht realisiert, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel zwar beharrlich an den humanitären Imperativ appelliert „Wir schaffen das“ und inzwischen nacheilend einräumt, Deutschland habe Italien, Griechenland, Spanien seit 2004 mit den Geflüchteten alleingelassen, einen Verteilungsmechanismus in der EU, mit Verweis auf das Dublin- Abkommen, verweigert, das sei ein schlimmer Fehler gewesen, tatsächlich aber andererseits längst auf Abschreckung der Geflüchteten durch das EU- Türkei Abkommen, die Aufrüstung der Frontex- Agentur (Warschau) im Mittelmeer setzt, Italien, Griechenland, Spanien eben weiterhin mit Geflüchteten in drangvpll großer Zahl allein lässt. Die Zuschüsse Deutschlands an die Weltflüchtlingsfilfe (UNHCR) weiter abgesenkt lässt, statt diese angemessen für die Versorgung, Betreuung, Beschäftigung, Ausbildung der Menschen in Massenquartieren der Flüchtlingslager rings um den Kriegesschauplatz Syrien, Irak, Afghanistan, in Jordanien, Libanon, Libyen, in Kenia, Somalia, Sudan, Kongo aufzustocken. .

Vollends aufs Glatteis mit einer Bauchlandung lässt sich das Ehepaar Münkler durch Fragen der Faz Redakteure führen:

„Was halten Sie von einer Frauenquote beim Asylrecht? Dann müsste auf jeden Asylbewerber eine Asylbewerberin kommen.

Herfried Münkler: Ein interessanter Vorschlag.

Marina Münkler: Das würde sofort dazu führen, dass die Migranten sich darauf einstellen. Das ist ihre klassische Reaktion: Sie werfen ihre Pässe weg, wenn Pässewegwerfen ihnen etwas bringt. Sie schicken die Männer, weil sie der Auffassung sind, die sind diejenigen, die am ehesten arbeiten können. Wenn es so eine gesetzliche Regelung gäbe, die sagt, wir haben eine Aufnahmequote, die ist so und so hoch, und die Hälfte davon muss weiblichen Geschlechts sein, dann werden die Frauen kommen. Dann schicken sie ihre Mädels.

Würden Sie sich das wünschen?

Marina Münkler: Ja, aber unter der Voraussetzung, dass es nicht dieses permanente Nachholen von Angehörigen gibt. Und dass die Frauen nicht bei uns zu Hüterinnen einer Tradition werden, die niemandem mehr schadet als ihnen selbst.“
Diese asylpolitische Gelenkigkeit der Münklers ist ein Offenbarungseid entweder ihrer Unkenntnis bestehenden Asylrechts in Deutschland, womit sie sich unter das Niveau der AfD begeben, die dieses bestehende Asylrecht ausdrücklich anerlennt, oder ihrer dunklen Absicht, sich um geltende Rechtslagen einen feuchten Käse zu scheren., die beim Asylrecht aus gutem Grund der Nöte ankommender Menschen keine Quoten kenen, sondern Jedermann, jede Frau, jedes Kind, gerade, wenn es unbegleitet ist, der, die, das Asyl beantragt, dessen püersonenbezogene Berechtigung auf Asyl zu prüfen hat,

Damit hängen sich die Münklers knallhart auf „Pantoffeln“ weit aus dem Fenster, bis nach ganz rechts, dass sie der widerrechtlichen Verschärfung des Asylrechts, der Verkürzung des Rechts als Kriegsflüchtling mit Arbeits- und Nachzugserlaubnis für Angehörige aufgenommen zu werden, aus voller Überzeugung uneingeschränkt zustimmen und verdeutlichen, dass sie zu dem Phänomen der Weltschattenwirtschaft und miliionenfachen Leid der Papierlosen in Europa nicht wirklich übrhaupt etwas und schin gar nicht ermutigend Humanes zu sagen wissen
Auf die Frage der Entmischung von Wohngebieten in Metropolen Berlin, München, Hamburg, Köln, Düssedorf. Leipzig, Dresden durch Gentrifizierung aufgrund und der Folge dramatisch ansteigender Mieten und Grundbesitzpreise, weichen die Münklers ins Ungefähre aus, statt die Wohnungsbaupolitik der Regierungen in Bund und Ländern, die Luxuswohnungsbau nachwievor steuerlich fördern, statt sozialen Wohnungsbau mit viel Geld in der Hand wiirkkich nach vorne zu bringen, z. B. mit Verweis auf das Wohungsbaugelingen und gesetzlicher Bestandssicherung von Sozialwohnungen in Wien in Austria, fundiert kritisch unter Feuer zu nehmen

Die Münklers verstehen „Die neuen Deutschen“ als Ermutigung, bei der Zweckoptimismus natürlich erforderlich sei.

Dass sie damit das helle neue Deutschland dem alten Dunkeldeutschland, Begriffsfindung in einer Rede Bundespräsident Joachim Gaucks im Jahr 2015, als Verheißung einer besseren Menschheit gegenüberstellen, wenn sie mit dem Begriff des „neuen Menschen“, der in Ihrem Buch Furor macht, ein Schlüsselwort von Sozialingenieuren aller Zeiten aufgreifen, will dem Ehepaar nicht recht einleuchten, auch nicht, dass es in ihrem Verständnis offensichtlich des Erwachsenenseins bedarf, um Deutscher zu sein und zu werden. Kinder, Jugendliche sind in ihrem Modell „Die neuen Deutschen“ nicht vorgesehen und staatsbürgerich rechtlos gestellt

Sie halten mystisch, völkisch umwölkt, gestimmt dagegen, die Flüchtlingsdebatte entfalte die Wirkung eines nationalen „Jungbrunnens“ für Deutschland..

Mit der zentralen Analogie Ihres Buches, nämlich Blaise Pascals Wette auf die Existenz Gottes, ist dann endgültig der Ausgriff ins Metaphysische getan, die Suggestion geschaffen, dass es um Heil oder Unheil, um alles oder nichts geht. Wäre es nicht auch ein, zwei Nummern kleiner gegangen?“, heißt es in der Faz

Marina Münkler: Nein. Wenn die Aufgabe groß ist, und sie ist groß, dann darf man nicht verzagt antworten.

Aber genau diese Verzagtheit Marina und Herfried Münklers schimmert, bei allem bekundeten Willen zum Gelingen, über die Maßen embeded, zwischen vielen Zeilen des vorliegenden Buches, in Watte verpackt, hervor Und trotzdem halte ich es für ein doch lesenswertes Buch im Sinne eines „Thundering both“ als Sättigungsbeilage für breit angelegte Debatten, in denen wir uns ja lange, wider besseres Wissen, fruchtlos befinden.

JP

Herfried Münkler, Marina Münkler: Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft, Rowohlt Verlag, Berlin, 334 Seiten, 19,95 Euro, ISBN 978-3-87134-167-0.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/marina-und-herfried-muenkler-die-neuen-deutschen-14405574.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Debatten Marina und Herfried Münkler: „Die neuen Deutschen“

Aktualisiert: 26.08.2016, 17:26 Uhr
Gespräch mit Marina und Herfried Münkler
Ein Traum für Deutschland
, von CHRISTIAN GEYER, ANDREAS KILB UND REGINA MÖNCH
http://www.taz.de/!5333396/
Kolumne So Nicht
6. 9. 2016
VON DORIS AKRAP
Was ist das für ein Wir?
https://www.freitag.de/autoren/marlen-hobrack/arbeit-arbeit-ueber-alles
MARLEN HOBRACK 04.09.2016 | 17:31 47
Arbeit, Arbeit über alles!

http://www.zeit.de/2016/37/fluechtlingskrise-deutschland-eu-herfried-muenkler/komplettansicht
Deutsche Gelenkigkeit
Von Adam Soboczynski
4. September 2016 DIE ZEIT Nr. 37/2016, 1. September 2016

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3 Kommentare zu „Gelenkigkeit der Münklers beim Basteln „Der neuen Deutschen“

  1. Wer folgt noch Angela Merkel?
    „maybrit illner“ mit dem Thema „Kanzlerin der Flüchtlinge – wer folgt noch Angela Merkel?“ am Donnerstag, den 8. September 2016, um 22:15 Uhr im ZDF.
    Video
    Mitreden: Wer folgt noch Angela Merkel?

    Video
    Vorschau: „maybrit illner“ am 08.09.2016

    Mitreden!
    „Kanzlerin der Flüchtlinge – wer folgt noch Angela Merkel?“ unser Thema am 8. September 2016. Jetzt mitreden – gerne auch per Mail an maybrit-illner@zdf.de (08.09.2016)
    Eine Wahl verloren, die Mitverantwortung eingestanden und einfach weiter machen? Angela Merkel jedenfalls sieht keinen Bedarf für eine „Kurskorrektur“ in der Flüchtlingspolitik und weist Kritiker aus den Reihen der Großen Koalition zurecht. Die aber sind in heller Aufregung und sprechen von „höchster Gefahr“.
    Wird die Kanzlerin für ihre Überzeugung kämpfen? Hält das die CDU/CSU aus? Steht der Koalitionspartner SPD zu den gemeinsamen Entscheidungen oder lässt er Merkel im Regen stehen? Muss Merkel weg, wie nicht nur die AfD unentwegt fordert, oder muss sie 2017 wieder antreten?
    Zu Gast unter anderem:
    Manuela Schwesig
    Manuela Schwesig
    Manuela Schwesig (SPD), stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende, Bundesfamilienministerin

    Matthias Manthei
    Albrecht von Lucke
    Gabor Steingart

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  2. Poppy Buxom: Of course it di#d&n39;t escape my notice. Never in life, my dear.A-C: Glad you appreciate the profanity. I try not to let the F-bomb fly too often though; it's my secret weapon. ;-)Jean: It's actually not from fear of being too old that I'm hesitating on the leather shorts, but rather the notion that they will be but a fleeting trend and are not worth the money. I love your lederhosen story — perhaps it's my German heritage, but I'm strangely drawn to them!

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