68er „erbten“ linken Elan ihrer Väter, Mütter für Positionen statt wie die Rechten nur für Posen zu stehen

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Daniel Cohn-Bendit: 68er war keine Revolution, war eine Revolte

Daniel Cohn-Bendit der „Rote Danie“ Paris Mai 1968 meint die 68er waren keine Revolution, das war Revolte Sex Drive Drugs and Rock`n Roll Angela Davis, Joan Baez, Jane Fonda solidarisch beim Vietcong unterm Bombardement der US Air Force in Nordvietnam, Bob Dylan, Rolling Stones, I can`t get no satisfaction“, Ray Charles, Attentat auf Rudi Dutschke 11.4.1968 Ermordung Malcom X 1965, Martin Luther King 4, April 1968, Robert Kennedy 5. 6, 1968, Biafra Bürgerkrieg um Shell Öl 100 000 Hungertote, Anti-Vietnamkriegskongress Westberlin Februar 1968.

Cohn-Bendit hat recht, wenn er den Prager Frühling vergisst, wie viele heute, der eine Revolution auf breiter gesellschaftlicher Basis war, der am 22. August 1968 durch Warschauer Vertragstaaten Truppen ohne die DDR Volksarmee niedergeschlagen wurde, nachdem US-Präsident Lyndon B. Johnson die US-Truppen auf eine halbe Million GIs aufgestockt, den Vietnamkrieg und den US-Kampf gegen die Befreiungsbewegungen in Afrika, Südamerika mithilfe der CIA samt einem Klaus Barbie als V-Mann eskaliert hatte.

Dass die 68er mit Rudi Dutschke nach 1968 den Elan aufgebracht haben, anders als die Gewerkschaften, SPD, sich, neben dem bisherigen Hauptwiderspruch Kapital vs Arbeit, der Frage um die Erhaltung der Schöpfung zuzuwenden, die weltweite Anti-Atomwaffen- , Anti-AKW Bewegung mit Robert Jungk, Klaus Traube, Petra Kelly, Gerd Bastian, William Born, Heinrich Böll u. a. zu stärken, weil die 68er zu ahnen anfingen, dass sie von den staatstragenden Parteien zu fremden Zweck des Ausbau der Atomkraft von Atomkanzlern Konrad Adenauer, Ludwig Ehrhard, Kurt-Georg Kiesinger Willy Brandt, Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Außenminister Hans-Diedrich Genscher, Innenminister Paul Lücke, Ernst Benda, Hans-Dietrich Genscher, ,Werner Maihofer, Gerhart Baum, Jürgen Schmude, Friedrich Zimmermann, Medien als Watschenmann und -frau ausgesucht. geleimt wurden. ist das eigentliche 68er Verdienst, Irrtümer einzugestehen und zu ändern, denke ich, Jahrgang 1944.

Dass 68er heute an den Schalthebeln der Macht sitzen, wie gerne von rechts kolportiert wird, wenn AfD Frontmann Jörg Meuthen davan spricht, dem linksgrünversifften 68er Milieu in Regierungen, Ämtern in Bund. Ländern, Kommunen den kampf anzusagen, halte ich, abgesehen von einigen Ausnahmen auf Landesebene, in der Zivilgesellschaft, Greenpeace, BUND, Robert Jungks Zukunfts Bibliothel Salzburg seit 1986 , Kirchen, für ein Gerücht zum fremden Zweck konservativer Selbstinszenierung mangels Leitbild der AfD Alexander Gaulandt, Jörg Meuthen, u. a. Ex-Kanzler Gerhard Schröder hat sich zum Nicht-68er erklärt, Joschka Fischer wäre lieber in anderen als Turnschuhen 1985 Hessen Umweltminister geworden. Mit Blick auf das Scheitern des Prager Frühlings 1968 wird deutlich, 68er sind bis heute verhindert worden. Was dazu führt, dass es zwar nach US-Präsident Obamas Prager Rede „Yes we can atomwaffenfreie Welt“ einen Bundestag Beschluss 2010 gibt „Weg mit den US-Atomwaffen in der Eifel Büchel/Cochem aber seitdem ist nichts in diese Richtung passiert. Im Gegenteil die GROKO entzieht dem UNO Atomwaffenverbot 2017 von 122 Staaten, unterstützt vom Friedensnobelpreisträger ICAN 2017. ihre Zustimmung

68er hatten Elan von ihren linken Vätern, Müttern Hannah Arendt Herbet Marcuse, Ernst Bloch, Theodor Adorno, Max Horkheimer, Margaret und Alexander Mitscherlich, Alice Miller, Wilhelm Reich,  Fritz Bauer, Eugen Kogon, Simone de Beauvoir,  Jean Paul Sartre , Arthur Miller, Albert Schweitzer, Robert Jungk u. a. aufgelesen ererbt zum Protest für Positionen bereit zu sein, während Rechte sich darin gefallen, sich in Posen so als ob sie Position beziehen, zu ergehen.
JP

 

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/68er-die-wahren-erben-der-achtundsechziger-kommen-von-rechts-kolumne-a-1204943.html#js-article-comments-box-pager

26.4.2018
Revolutionäre
Von ’68 lernen heißt siegen lernen

Eine Kolumne von Jan Fleischhauer

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