Kainsmal Digitaler Welt „Kain, wo ist dein Bruder Abel ? Weiß ich nicht, soll ich meines Bruder Hüter sein?

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Kainsmal digitaler Welt entschädigungslosen Epochenbruchs

Mit der Reformation 1517 hatten alphabetisierte Geister, der gerade erfundenen Buchdruckkunst zugewandt, im beredten Glauben biblischer Schriftkultur statt priesterlicher Überlieferungen an Nutzen und Frommen von Lohn- , statt klösterlicher Gemeinschaftsarbeit mit den Schriften des Reformator Martin Luther im Tornister protestantisch die Flucht aus der Flasche gewagt, hatten sich im Verlauf der Jahrhundert über den dreißigjährigen Krieg 1618-1648 , die Aufklärung hinaus bis zum Kommunistischen Manifest 1848 aus der Feder Karl Marx mit Friedrich Engels Zungen zu dialektisch aufgestellten Gespenstern des Hauptwiderspruches und Fluch von Arbeit vs Kapital aufgebläht.

Während die industrielle „Revolution“ mit Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa, voran in England, mit seinem rigoros brachialen Manchester Kapitalismus, Fahrt aufnahm, machten sich immer mehr Manufaktur- , Industriearbeiter mit gaballt erhoben linker Faust, in der anderen einen Hammer, im millionenfachen Ruf, wie aus einem Munde auf

„Proletarier aller Länder vereinigt euch“,

ihre unverbrüchliche Solidarität und Geschlossenheit untereinander zu bekunden, Karl Marxens Poesie zu Ehr und Trutz zu singen, sich selber entfesselt,,dem Kapital dialektisch, Mores zu Gehör zu bringen, dass dem die Ohren klingen.

„Proletarier aller Länder, das einzige, was ihr im Kampf gegen Unrecht, Unterdrückung, eure Ausbeutung durch Lohnarbeit, „Freigesetztsein“ verlieren könnt, sind eure Ketten“.

Welch ein Furor, welch ein Elan, der politische Frühling einer neuen Zeit verbrieften Rechts für das Welt- Proletariat schien anzubrechen. Zwischen 1861 und 1865 nach Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs, bei dem die Nordstaaten mit befreiten Sklaven, in Europa gegen das Ancien Règime Fürst Metternichs Prägung „Der Kongress tanzt“ gescheiterten 1848ern obsiegten gegen das Separatstaat Streben der Süd-Staaten, wurde die Leibeigenschaft endgültig in vielen Ländern aufgehoben, Sklavenarbeit in den USA, England verboten.

Statt, dass nun aber die formal Freigesetzten real in den Stand ihrer Rechte als freie Bügrer gesetzt wurden, erlebten diese Menschen in den USA, dass sie Bürger*nnen zweiter, dritter Klasse wurden, ihnen das Wahl- und Niederlassungsrecht bürokratisch scheinlegal, Verweis auf fehlende oder abhanden gekommene Unterlagen unzureichende Bildung, fehlender Nachweis der Alphabetisierung des Antragstellers*in, mit dem Ergebnis vorenthalten wurde, dass viele von ihnen, wie zuvor, als Landarbeiter auf Baumwolle Plantagen in den Südstaaten ausgebeutet werden konnten, als sei 1865 nicht gewesen.

Außer, dass sie nun nicht mehr, wie vor 1865 legal als unmündige Mündel, sondern, mangels Ermittlungs-, Klagewillen und Kontrolle des Staates, ungesetzlich ausgebeutet wurden.

Und nicht nur das. Eine eilig übereinkommend heilige Allianz der Groß- und Mittelmächte nach 1865 veranlasste weltweit unter der human anmutenden Losung

„Globale Verstösse gegen Sklavenarbeit im Namen westlicher Zivilisation, des Christentums entschieden zu sanktionieren“

eine gemeinschaftliche Kanonenbootpolitik. Regionen Afrikas, Asiens, Ozeanien, Mittel- , Südamerikas wurden unter dem Vorwand des Schutzes vor Sklavenarbeit Organisationen, erst aufgesucht, administrativ-militärisch okkupiert, zuletzt mehrheitlich ab 1878 nach der Berliner Kongo und vorherigen Balkan Konferenz zur Zeit einer bedrückend anhaltenden Weltwirtschaftsdepression als Kolonien annektiert den Zucker- , Baumwollanbau, Kautschukabbau auf Plantagen in Brasilien, Südostasien,Ozeanien,Süd- , Mittelamerika durch Zwangsarbeit zu sichern. Zu diesem Zweck wurden erste Konzentrationslager eingerichtet, ähnlich Reservaten für die von ihren angestammten Gebieten vertriebenen Indianern, den Ureinwohnern Nordamerikas .

Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck hatte nicht wirklich als neutraler Vermittler, Friedensstifter zur Berliner Balkan Konferenz 1978, dann vom 15. November 1884 bis 26. Februar 1885 zur Berliner Kongo Konferenz geladen und viele hohe Vertreter der Groß- , Mittelmächte waren gekommen, ihren kolonialen Bestrebungen in aller Welt den Anstrich von Humanitas zu verleihen. Es ging nivht darum. auf auf dem Konferenztisch mit dem Linial auf Papier Interessensgebiete abzustecken, sondern zunächst den Streit zwischen Portugal und Großbritannien in der Kongo Mündung zu schlichten, liberal dem Freihandel, Wandel, Verkehr weltweit zum Durchnbuch zu verhelfen, Grundsätze festzulegen. dass es so wie es Portugal seit Jahrhunderten praktizierte Regionen zu besetzen, dann brach liegen zu lassen. Das sollte vion nun an vorbei sein, schreibt David Van Reybrouck in seinem Buch „Kongo,. Eine Geschichte“ Suhrkamp Verlag, 2010, Seiten 72-74..

– Bismarck der größte Großgrundbesitzer im II Deutschen Kaiserreich war der kolossal koloniale Aufwand anderer Länder nicht ganz geheuer, vor allem für den deutschen Staatshaushalt zu teuer, der noch unter Vereinigungskosten des 1871 neu gegründeten Deutschen Kaiserreichs, Kosten der für 1885 geplanten neuen deutschen Währung Mark ächzte und im deutschen Reichstag alljährlich k schepperte und krachte. Nein Bismarck gab sich den Anschein des Friedensfürsten, hatte er doch ganz anderes im Sinn, so wie heute US-Präsident Donald Trump sein „America first“ vorantreibt und doch nur sich selber und Seinesgleichen an Milliardären, Oligarchen meint, so betrieb Bismarck „Ostelbische Junker frist“ die Abschottung des deutschen Agrarmarktes von der bisher mit Meistbegünstigungsklauseln versehenen Gedreideeinfuhr aus der Ukraine im russischen Zarenreich zu Gunsten seines eigenen immensen und den Getreideanbau seiner Junker Klientel im Reich, deren Marktmacht, überteuerte Getreidepreisen zu Lasten deutscher Bevölkerung durchzusetzen, vor preiswerterer Getreideeinfuhr aus der Ukraine zu schützen.

Bismarcks erhob Einfuhrzölle für Getreide aus der Ukraine und löste damit eine bis dahin unvorstellbar bäuerlicher Überschuldung. Zwangsenteignung, Verelendung, Hungersnot in kürzester Zeit mit Millionen Toten in der Ukraine aus.
War damit eines von vielen kommenden Höllenfeuern für die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, der Erste Weltkrieg 1914-1918, zwar noch nicht entzündet, aber aus unverantwortlicher Klientelpolitik im Deutschen Kaiserreich wider bestehend globalen Freihandel, Wandel, Verkehr an entzündbarem Brennmaterial herbeigeschafft? –

Die Großmächte hatten ab 1878 an einem Weltmarktgeschehen laboriert, das bis in unsere Zeit gilt, das legitime Streben der Bevölkerung nach der Umsetzung formal bestehenden Rechts auf gesellschaftliche Teilhabe, angemessenen Wohnraum, auskömmliche Entlohnung von Arbeit statt „Sklavenarbeit“ in real erlebtes Alltags Recht zu transformieren, unter Vorwänden im Namen der Zivilisation westlicher Werte Krisen im In- , Ausland in Koalitionen Williger zu managen, durch selbstverusachtes Organisationsverschulden – siehe Bismarcks Zollpolitik Richtung Ukraine- zu verschleppen, auszusetzen, sei es durch Krieg nach vorheriger Ausrufung des Notstandes in Gestalt von Sold, Zwangsarbeit Dritter, zur Gewährleistung der Versorgung, Aufrechterhaltung der Ordnung, innerer Sicherheit, den Anschein von patriotischer Legitimation zu verleihen?

Worum es in Wirklichkeit damals wie heute geht, suche ich mit Blick auf die Digitalisierung von Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur, Gesundheit, Erziehung, Ausbildung, Bildung, Studium, dem formal bestehend digitalen Grundrecht zu erhellen. Es geht nicht um konstruierten Gegensatz von Kapital und Arbeit, es geht um das biblische Narrativ von Kain und Abel. Kain, in deren Tragödie biblischer Resonanz und Reichweite sich ein Epochenbruch vom Nomadenwesen mit Hirten wandernder Schafherden zum bodenständigen Ackerbau und Viehzucht, wie heute, wenn auch weltlicher der Epochenbruch von der analogen zur digitalen Welt abbildet.

Kain, erstgeborener Sohn des Adams, der Eva als verbotene Frucht des Leibes, gezeugt im Garten Eden , Bauer, der im Schweis seines Angesichts den Acker bestellt, Früchte seines Feldes Gott zum Opfer darbringt, wie dieses sein nach der Vertreibung aus dem Paradies, oder war es Selbstermächtigung zum Wegzug?, nachgeborener Bruder Abel mit einem Erstling Lamm aus seinem Schafherde tat, denn er war Schafhirte, der auf offenen Zugang seiner Schafe auf die Weiden seines Bruders Kain nach überkommenem Brauch angewiesen war.

Es war die Zeit eines Umbruchs von reinem Nomadenwesen des Volkes Israel hin zum bodenständigen Ackerbau und Viehzucht, Anbau von Früchten des Feldes, die da sind, Getreide-, Gemüsearten, Manna. Obst, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Nüsse, Datteln, Oliven.

Darüber kam es zwischen ihnen wiederholt zum Streit, weil Kain es, trotz seiner Drei Früchte Ackerboden Bestellung, ein Jahr Hafer bestellen, ein Jahr Hirse wachsen, ein Jahr als Weide ruhen lassen, aufbrachte, dass das Vieh seines Bruders Abel seinen Ackerboden beim Weiden zertrampelte. Kain erschlug seinen Bruder Abel im Zorn Affekt und fürchtete in Acht und Bann geschlagen, vogelfrei wg seines Brudermordes selber erschlagen zu werden. Doch Gott versah ihn den Erstgeborenen mit einem Kainsmal auf der Stirn zum Zeichen, das ihn das Universum vor Angriffen schützen wird, und schützte, Dazu später

„Kain, wo ist dein Bruder Abel?“, fragt Gott. Kain antwortet „Weiß ich nicht. Bin ich meines Bruders Hüter?“ Dazu später.

Kainsmal Digitaler Welt „Kain, wo ist dein Bruder Abel?“, „Wei0 ich ncht, soll ich meines Bruder Hüter sein?“

Ist es nicht die alte Falle, in die vor allem Karl Marx, Heute wird Marx 200 Jahre alt, mit Friedrich Engels Zungen getappt ist, wenn er den Hauptwiderspruch Arbeit vs Kapital konstruierte, statt über die Versetzung der Massen an Landarbeitern, Tagelöhnern in den vorherigen Stand freier Bauern, deren Zugang zum Vemögen der Völker (Adam Smith) , Grund, Boden, Nahrung, Trinkwasser, Gewässer, saubere Luft, Ressourcen über eine Grund- und Bodenreform, gemeinwirtschaftlich ausgerichtete Entschädigungs- , Ausgleichsökonomie statt Rückgabe auf die Agenda zu setzen? Hätte Marx es als studierter Jurist besser wissen können?

Auch bei Gefahren, angesichts der Digitalisierung nicht nur der Wirtschaft, sondern der Gesamten Gesellschaft, täglichen Bedarfs, Kultur, Medien, drohen, wird wiederum die gleiche Falle aktiviert, der Hauptwiderspruch Kapital vs Arbeit beschworen,
Dabei muss bei Digitalisierung nicht Arbeit erst erfunden werden, sondern Mitarbeit ist Voraussetzung des Gelingens von Digitalisierung, die auf massenhafte Teilhabe der Verbraucher, Privathaushalte angewiesen bleibt, die Bereitschaft, ein Smartphone, I-phone, Tablet, Laptop. Computer käuflich zu erwerben, es täglich in Gebrauch zu nehmen, sende- , empfangsbereit, vernetzt zu sein. Diese Teilhabe hat selbstverständlich einen Preis, Privathaushalten z. B. über ein Grundeinkommen weltweit ein auskömmliches Leben zu sichern.

Das um so mehr, da die digitalisierte Weltökonomie mit einem Kainsmal „Kain, wo ist dein Bruder Abel“ vom Grunde her behaftet ist, Milliarden Verbraucher computergesteuert hochfrequent kontaktet UPPs als Beifang im Netz urheberrechtlich geschädigt werden

„Digitale UPPs Wirtschaft, „Wen habe ich da entschädigungslos im Daten Kraken Beifangnetz urheberrechtlich im Sauseschritt unversehens Schaden am Datenleib zugefügt?“

Digitalisierung bedarf Automatismen der Mechanismen an Entschädigungs- , Ausgleichökonomie, die global aufgestellt, lokal ausgerichtet, qualitatives Wachstum generiert, rückgekoppelt Teilhabe an Vermögen, Ressourcen der Völker als dynamisiert neue Einkommenssäule als Rendite Renten Statt definiert.
Wenn die „Bösen Neun“ Facebook, Amazon, Ebay, Twitter, AOL, Microsoft, Yahoo, Google, Alphabet plus Siemens wg. angeblichen Abbaus bezahlter Arbeitsplätze ihren Nutzern das Linsengericht eines Grundeinkommens bieten wollen, so ist das an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Geht es doch nicht um den „Hauptwiderspruch“ Kapital vs Arbeit, sondern um neue Formen des Zugangs aller Menschen, Tiere, Pflanzen, deren Gene, allem, was da kreucht und fleucht, auf Erden zum Vermögen, Ressourcen der Völker, konkret über ein Selbstbestimmungs- , Selbstverwertungsrecht an ihrem personenbezogenen Datenleib.

 

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/4/

Kains Brudermord
1 Und Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit dem HERRN. 2 Und sie fuhr fort und gebar Abel, seinen Bruder. Und Abel ward ein Schäfer; Kain aber ward ein Ackermann.
3 Es begab sich nach etlicher Zeit, daß Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes; 4 und Abel brachte auch von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer; (Hebräer 11.4) 5 aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr, und seine Gebärde verstellte sich. 6 Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? und warum verstellt sich deine Gebärde? 7 Ist’s nicht also? Wenn du fromm bist, so bist du angenehm; bist du aber nicht fromm, so ruht die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. (Römer 6.12) (Galater 5.17)
8 Da redete Kain mit seinem Bruder Abel. Und es begab sich, da sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot. (1. Johannes 1.3-15) (1. Johannes 3.12)
9 Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein? 10 Er aber sprach: Was hast du getan? Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. (Psalm 9.13) (Matthäus 23.35) (Hebräer 12.24) 11 Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen. 12 Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
13 Kain aber sprach zu dem HERRN: Meine Sünde ist größer, denn daß sie mir vergeben werden möge. 14 Siehe, du treibst mich heute aus dem Lande, und ich muß mich vor deinem Angesicht verbergen und muß unstet und flüchtig sein auf Erden. So wird mir’s gehen, daß mich totschlage, wer mich findet. (Hiob 15.20-24) 15 Aber der HERR sprach zu ihm: Nein; sondern wer Kain totschlägt, das soll siebenfältig gerächt werden. Und der HERR machte ein Zeichen an Kain, daß ihn niemand erschlüge, wer ihn fände. 16 Also ging Kain von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseit Eden, gegen Morgen.

 

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/digitalisierung-das-verschwinden-der-mittelklasse-kolumne-a-1205746.html
Arbeit und Digitalisierung
Das Verschwinden der Mittelklasse
Roboter und künstliche Intelligenz werden die Arbeitswelt ändern, das ist sicher. Aber hilft da ein bedingungsloses Grundeinkommen? Zweifel sind angebracht.

© Eine Kolumne von Sascha Lobo

Mittwoch, 02.05.2018 14:19 Uhr

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