ER ist wieder da! Blackrock Scherz Friedrich Merz schämt sich großdeutsch in 2 Richtungen nach oben und unten

Ist Friedrich Merz ein Millionär? | Die Richtigen Fragen Spezial
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Der Kampf um Merkels Nachfolge! Friedrich Merz stellt sich den Fragen der BILD-Leser
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Ken Jebsen über Friedrich Merz
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phoenix persönlich – Friedrich Merz zu Gast bei Michael Krons vom 22.06.18
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ER ist wieder da! Blackrock Scherz Friedrich Merz schämt sich großdeutsch in zwei Richtungen nach oben und unten.

1908 schrieb Heinrich Mann in seinem „Untertan“ unsere Leutnants kaiserlicher Heere macht uns Niemand in der Welt nach, 2018 lässt sich sagen, unsere Spiegel Kolumnisten macht uns Niemand nach, sie warten mit Fabeln von Tante H. auf, – siehe Kolumne Stefan Kuzmany „Millionär Merz. Geld spielt eine Rolle“ – dass die Schwarte vor Lachen kracht, die sich aus reiner Freude darüber, erst in die Schürze lacht, dann in die Hose macht, dass Thomas Gottschalks Bude, die wohl schon eher ein Gottschalk Hude Anwesen im kalifornischen Paradieso war, abgefackelt ist, Nur ist es ja so, wer zu früh lacht, den bestraft das Leben.
Der Neid ist ein schlechter Ratgeber, weil die Reichen da oben in ihrem Dagobert Duck Moneten Stausee hinterm Damm in ihren Yacht- , Haifischjagdschlössern schwimmen, mehr wesen denn leben; wenn da die Dämme bersten, rauscht der ganze monetäre „Segen“ zu Giftmüll Schamott geronnen im Geld Trümmerfluss Bett gen Tal alles und jeden mit sich zu Schanden ins Unheil zu reißen.

Während die Reichen sich bestens versichert subito zu Lasten der Steuerzahler, dank Vorläufer Europäischer Stabilitäts-Mechanismus (ESM) wie Phoenix aus der Asche, ihr Vermögen in Krisen mehrend, aus ihrem momentanen Ungemach erheben, siehe Weltfinanzkrise 2008, bleibt allen anderen, unterversichert, die Krisen Last vergeblichen Suche nach ihrem entschwundenem Restvermögen.

Leute aus dem gehobenem Mittelstand wie Friedrich Merz Schattenbank on the Blackrock, dem Treuhänder von Kundengeldern wie Tante H. ihr Sparstrumpf, schämen sich, anders als in den USA, absichernd nach zwei Seiten, nach oben und unten. Während es in den USA immer noch das Bemühen vom „American Way of Life“ gibt, gab es das in Deutschland nie. Da gibt es nur Alt- und Neureich. Merz windet sich folglich, Millionär zu sein, weil er sich schämt, als neureich zu gelten, wo er doch lieber zu den Altreichen zum Geld- Finanzadel Aristocats gehören würde, deren Vermögen an Grund, Boden, Wäldern, Seen, Burgen, Schlössern, Kulturgütern hierzulande steuerlich nahezu unveranlagt, dank Aussetzen der Vermögenssteuer 1997, von altersher ungerührt durch Bauernaufstände, Fürsten Tetzel Bauernlegen, Wald und Flur Gemetzel anno 1525, Revolutionen 1789, 1848, 1918, 1989, Weltkriege, humanitäre Katastrophen, Holocaust auf Gottes Gnadentum wenn nicht pochen, so doch vor ihren Kaminen sinnen.

Was tut Merz also sich Richtung unten schämen, er stellt sein Millionen Einkommen/anno als „Fliegender Garantennotar und Anwalt“ Dritter, wie einst der ungeklärt zu Tode gekommene CDU Frontmann Uwe Barschel (1943-1987)?, nicht als „Schweigegeld“, anders als im US Narrativ auch nicht als Glücksgewinn des Selfmademan da, sondern political uncorrectly als unconditionell selbstverständlich asymmetrischen Einkommensunterschied zwischen Notaren, Aufsichtsräten, Beratern, Anwälten u. a. Berufen in Handwerk, Bildung, Lehre, Wissenschaften, Kultur.

Forsch wie ein Porsch, prescht Friedrich Merz 2008, im Jahr der Weltfinanzkrise, da war er CDU Staatssekretär unter Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, instinktlos in obszöner Adaprion des Willy Brandt Slogan „Mehr Demokratie wagen“ mit seinem Buch vor „Mehr Kapitalismus wagen“ und meint, was er 2018 Hochphase in globaler Börsenlandschaft zum erheblichen Anteil kreditfinanziert hochgeblasener Kurse allerorten, unverhohlen als seine wahre Losung erneuter:

„Deutschland hat eine viel zu kleine Zahl von Aktionären. Andere Länder sind da viel weiter als wir, und ich möchte auch dazu einen Beitrag leisen, dass wir weiterkommen“

Merz beteuert, dass ihm Cum-Cum, Cum-Ex u. a. Steuertricksereien persönlich zuwider seien, er sei erst 2016 zu Blackrock gekommen, da gab es diese Praxis nicht mehr. Dass es diese auch bei Blackrock hat geben können, – Schattenbank Blackrock verwaltet 6,4 Billionen Dollar und ist an mehr als 17.000 Unternehmen weltweit beteiligt – hat ihn da vielleicht deshalb nicht interessiert, weil er bis 2009 als CDU Steuer-, Finanzexperte, Staatssekretär unter SPD Finanzminister Peer Steinbrück an dieser Praxis zu dunklem Zweck wie der, zurückhaltend formuliert, nichts auszusetzen hatte.-
JP
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-und-blackrock-geld-spielt-eine-rolle-kolumne-a-1239144.html
Millionär Merz
Geld spielt eine Rolle
Wie viele Privatflugzeuge dürfen es sein? Eins? Zwei? Drei? Oder doch lieber gar keins? Die Debatte um den Wohlstand des CDU-Kandidaten Friedrich Merz ist zwar ganz lustig – aber sie lenkt ab.

Eine Kolumne von Stefan Kuzmany

Montag, 19.11.2018 14:37 Uhr

2 Kommentare zu „ER ist wieder da! Blackrock Scherz Friedrich Merz schämt sich großdeutsch in 2 Richtungen nach oben und unten

  1. http://www.taz.de/CDU-Regionalkonferenz-in-Duesseldorf/!5554726/
    CDU-Regionalkonferenz in Düsseldorf
    29. 11. 2018
    ANDREAS WYPUTTA

    Kein Heimspiel für Merz
    Beim CDU-Bundesparteitag hat kein Landesverband mehr Stimmen als NRW. Deshalb geben die drei Vorsitz-Kandidaten in Düsseldorf alles.

    LESERKOMMENTARE
    NeuesteÄlteste
    JOACHIM PETRICK
    29.11.2018, 12.34
    Irrtum, Merz warf nicht 2002 sondern erst 2009 sein Bundestag Mandat hin, weil seine Klage beim BVG gegen MdBs Offenlegung von Nebentätigkeiten gescheitert war.

    Merz verweigert sich durchweg, unbequeme Fragen zu beantworten, wie aktuell die von Frontal 21.

    Vorhalt: „Merz verstoße gegen die Grundsätze guter Unternehmensführung“, weil er einerseits im Aufsichtsrat von Firmen sitzt und diese gleichzeitig als Anwalt hochdotiert berät. . Merz ist BlackRock Aufsichtsratsvorsitzender, dem weltweit größten Vermögensverwalter 6.4 Billionen $ Kundengeld und Anteilseigner bei drei wichtigsten privaten Wohnungsunternehmen Vonovia AG, Deutsche Wohnen AG und LEG AG. Mieterbund wirft den Konzernen, die zusammen rund 700.000 Wohnungen besitzen, rüde Methoden, Mietwucher, Tricksereien in Grauzone vor. Merz betont, er will wenigsten dem gehobenen Mittelstand bezahlbaren Wohnraum sichern.

    Aktuell ist Merz bei gleich drei Unternehmen als Aufsichtsratsvorsitzender unterwegs, beim Arnsberger Toilettenpapierhersteller WEPA, dem Flughafen Köln-Bonn und deutscher Sparte des globalen Vermögensverwalters der Schattenbank BlackRock. Dazu kommen Aufsichtsratsposten bei der Privatbank HSBC Trinkhaus Deutschland – beide Banken bzw. Schattenbank Anfangsverdacht, in ungesetzliche Cum-Cum, Cum Ex u. a. Steueroptimierung verwickelt zu sein – und im Verwaltungsrat des Schweizer Zugbauers Stadler Rail.

    Im Jahr 2000 fordert Merz als UNION Fraktionsvorsitzender, den Blick von generationsübergreifend europäischer Verantwortungsgemeinschaft deutscher Geschichte 1933-45 abzuwenden, um frei für die Abschaffung individuellen Grundrechts auf Asyl in Deutschland zu sein. 2018 will er, Wolf im Schafspelz, Kreide fressend, angeblich nur noch über das Asyl Grundrecht in dessen Gestaltung verhunzter Fassung 1993 debattieren, um als „Salon Löwen Europäer§ dem nach Merkels 2015 Meinung gescheiterten Dublin Abkommen neue Geltung zu verschaffen, das alles zu Lasten Griechenlands, Italiens, Spaniens.

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